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<title>Berichte</title>
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<description><![CDATA[Berichte|Schwimmclub Zug]]></description>
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<image><title>Berichte</title>
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<title>EM Elite Damen</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/138817</link>
<description><![CDATA[Zwei starke Vertreterinnen an historischer Wasserball-EM in Funchal, Portugal]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 21:00:40 +0100</pubDate>
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<category>Meisterschaft</category>
<category>Nationalliga Damen</category>
<category>Kader</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p paraid="1424869208" paraeid="{c2c68346-40c6-4c96-b35d-95408683fd6d}{40}">Die Schweizer&nbsp;DamenNationalmannschaft&nbsp;hat an der Europameisterschaft 2026 in Funchal ein historisches Comeback gefeiert – erstmals seit über 30 Jahren stand ein Schweizer Frauenteam wieder in einer&nbsp;EMEndrunde.&nbsp;Mitten drin:&nbsp;Amy Nussbaumer&nbsp;und&nbsp;Jakie&nbsp;Kohli&nbsp;vom Schwimmclub Zug, die beide entscheidend zum positiven Auftreten der Schweiz beigetragen haben.&nbsp;</p><p paraid="1090870522" paraeid="{c2c68346-40c6-4c96-b35d-95408683fd6d}{62}">Die Vorrunde bescherte den Schweizerinnen mit Israel, den Niederlanden und Grossbritannien anspruchsvolle Gegnerinnen. Trotz klarer Resultate zeigte das Team von Spiel zu Spiel Fortschritte und sammelte wertvolle Erfahrung auf höchstem europäischem Niveau.&nbsp;</p><p paraid="97299655" paraeid="{c2c68346-40c6-4c96-b35d-95408683fd6d}{72}">Jakie&nbsp;Kohli, eine der erfahrensten Spielerinnen im gesamten Kader, übernahm über das ganze Turnier hinweg wichtige Führungsrollen. Mit ihrer Übersicht, Ruhe unter Druck und konstanter Defensivarbeit half sie dem Team immer wieder, Stabilität zu finden. Sie war besonders in schwierigen Spielphasen eine mentale Stütze für die jüngeren Spielerinnen.&nbsp;</p><p paraid="403508348" paraeid="{c2c68346-40c6-4c96-b35d-95408683fd6d}{80}">Amy Nussbaumer&nbsp;überzeugte mit ihrer Energie, Athletik und kämpferischen Präsenz. Sie zeigte mutige Offensivaktionen, suchte aktiv den Abschluss und brachte frischen Impuls ins Schweizer Angriffsspiel. Ihre Entwicklung während der EM war klar sichtbar, ein starkes Zeichen für die Zukunft.&nbsp;</p><p paraid="1201979839" paraeid="{c2c68346-40c6-4c96-b35d-95408683fd6d}{88}">Nach der Vorrunde traf die Schweiz in der Platzierungsrunde auf Portugal, Rumänien und zum Abschluss auf die Türkei. Das Highlight war der&nbsp;14:12-Sieg gegen Rumänien, bei dem die Mannschaft grosse Moral bewies und erstmals ihr volles Potenzial ausschöpfen konnte. Lautstark wurden sie jeweils von vielen Schweizer Fans unterstützt, die ebenfalls nach Funchal gereist sind.&nbsp;&nbsp;</p><p paraid="380209131" paraeid="{c2c68346-40c6-4c96-b35d-95408683fd6d}{98}">Die Schweizerinnen beendeten das Turnier auf dem 14. Platz. Die Teilnahme war jedoch mehr als eine Resultatfrage: Es war ein wichtiger Schritt in der langfristigen Entwicklung des Frauen-Wasserballs. Und für den SC Zug ist es ein besonderer Erfolg, gleich zwei Spielerinnen im EM-Team vertreten zu sehen,&nbsp;die unterschiedliche Generationen&nbsp;und Stärken repräsentieren -&nbsp;Jakie&nbsp;Kohli als erfahrene Leaderin&nbsp;und&nbsp;Amy Nussbaumer als aufstrebende Leistungsträgerin.&nbsp;</p><p paraid="13629811" paraeid="{c2c68346-40c6-4c96-b35d-95408683fd6d}{116}">Wir gratulieren beiden zu ihren starken Einsätzen und ihrem wertvollen Beitrag auf internationaler Bühne!&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U18 EM Damen</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/133902</link>
<description><![CDATA[Ein Erlebnis]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 16:08:49 +0100</pubDate>
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<category>Meisterschaft</category>
<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Unser Weg zur Europameisterschaft begann mit einem intensiven Trainingslager in Novi Sad, Serbien. Dort lag der Fokus nicht nur auf der körperlichen Vorbereitung, sondern auch auf der Abstimmung und dem Zusammenspiel innerhalb des Teams. In dieser Phase wurde zudem die finale Selektion vorgenommen, sodass wir am Ende mit einer klaren Aufstellung und viel Motivation in Richtung Europameisterschaft blicken konnten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Europameisterschaft führte uns nach Malta – ein Ort mit angenehmem Wetter und besonderer Atmosphäre, die das Turnier begleitet haben.<br>Die Tage waren geprägt von spannenden Spielen, wertvollen Erfahrungen und einem guten Zusammenhalt im Team.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Auch wenn die Resultate noch nicht alles zeigen, wozu wir fähig sind, können wir auf unsere Leistung zufrieden zurückblicken. Wir haben wichtige Erfahrungen gesammelt, sind als Team einen Schritt weitergekommen und nehmen ein Ereignis mit, das uns in Erinnerung bleiben wird.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ein herzliches Dankeschön geht auch an die vielen Fans, die uns in Malta begleitet oder aus der Ferne unterstützt haben. Ihre Begeisterung, ihr Applaus und ihre Anfeuerungen haben uns zusätzliche Energie gegeben und gezeigt, dass wir diesen Weg nicht allein gehen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Was für ein EM-Qualifikationsturnier!</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/130631</link>
<description><![CDATA[Das Schweizer Damennationalteam hat sich für die EM qualifiziert, das erste mal nach 30Jahren!
Mit dabei war Amy, unser langjährige Stammspielerin!]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 13:41:52 +0200</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ich habe schon mehrere internationale Turniere mit der Junioren-Nationalmannschaft erleben dürfen. An dieser EM-Qualifikation durfte ich jedoch zum ersten Mal für die Elite-Mannschaft bei einem offiziellen internationalen Turnier ins Wasser springen. Es war schon lange eines meiner grossen Ziele, und ich freue mich sehr, dass mich all das Training und die harte Arbeit nun so weit gebracht haben.</span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Seit 2023 bin ich ein fester Bestandteil der Elite-Mannschaft und habe bereits eine EM-Qualifikation als Ersatzspielerin miterleben dürfen. Diese verlief leider nicht so, wie wir es uns damals erhofft hatten, und deshalb sind wir umso glücklicher, dass wir es jetzt geschafft haben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wir haben diese EM-Quali mit einer sehr jungen Mannschaft gespielt. Natürlich waren ein paar sehr erfahrene Spielerinnen unglaublich wichtig, doch auch viele junge Spielerinnen kamen oft zum Einsatz und konnten erste Erfahrungen sammeln.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Für mich persönlich war es ein sehr lehrreiches und erfolgreiches Turnier. Ich durfte viel spielen und habe viele Erfahrungen gesammelt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ich habe zwei Tore geschossen, darunter einen Penalty gegen Serbien, die in unserer Gruppe Erster geworden sind.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der krönende Abschluss war das Spiel gegen die Ukraine, das wir mit 10:7 gewonnen haben. Damit war es fix: Die Schweizer Elite-Damenmannschaft nimmt zum ersten Mal seit 30 Jahren wieder an einer EM teil.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dieses Ziel bestand schon seit vielen Jahren, und nun hat es ein junges und motiviertes Team endlich geschafft. Ich bin unglaublich dankbar und glücklich, Teil dieser EM-Qualifikation und vor allem Teil dieses grossartigen Teams gewesen zu sein, mit dem ich im Januar an der EM teilnehmen darf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px">​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Teilnahme an dieser EM ist natürlich für uns ein riesiger Erfolg, jedoch ist es auch ein wichtiger Schritt für das Damenwasserball in der Schweiz. Es ist also ein Erfolg für alle jungen Frauen, die diesen Sport in der Schweiz ausüben.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Talent Treff Tenero – Unsere Erfahrung</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/130482</link>
<description><![CDATA[Das Lager, welches von Swiss Olympic organisiert wird, bringt aus diversen Sportarten Talente zusammen]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 16:11:18 +0100</pubDate>
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<category>Diverse Infos</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"></span></span></span><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wir, Léane, Adina und Darina, durften dieses Jahr mit der U18-Nationalmannschaft teilnehmen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Unsere Tage waren gefüllt mit einem Morgentraining, einem Nachmittagstraining und verschiedenen Workshops. In diesen Workshops lernten wir viel über Themen wie Doping, Erholung und weitere Aspekte, die für AthletInnen wichtig sind. Nach den intensiven Trainingseinheiten waren wir immer sehr froh über das leckere Essen, das uns zur Auswahl stand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Doch es ging nicht nur ums Lernen und Trainieren – auch der Spass kam nicht zu kurz. Es gab drei Abendprogramme: Am Sonntag fand die Eröffnungszeremonie statt, bei der jede Sportart vorgestellt wurde, begleitet von einer kleinen Show. Am Dienstagabend durften wir aus einer Auswahl von Sportarten eine aussuchen und ausprobieren. Am Donnerstagabend wurde der Mini-Super-10-Kampf durchgeführt, bei dem AthletInnen aus den verschiedenen Sportarten gegeneinander antraten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Unser Trainer Vlado stellte harte, aber sehr hilfreiche Trainings zusammen, die uns an unsere Grenzen brachten. In der wenigen Freizeit, die wir hatten, konnten wir bekannte Spitzensportler wie Noè Ponti und Marco Odermatt sehen/treffen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Auch wenn nicht immer alles einfach war, konnten wir viel lernen, uns verbessern und wichtige Erfahrungen für unsere sportliche Zukunft sammeln.</span></span></span></p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"></span></span></span><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Damen NLD</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/127252</link>
<description><![CDATA[Das erste Spiel der Meisterschaft im neuen Jahr lief nicht nach Wunsch. Noch im Dezember 2024 hat man gegen die Damen vom SC Horgen im Cup Viertelfinal gewonnen...]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 13:26:25 +0100</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt">Das erste Spiel der Meisterschaft im neuen Jahr lief nicht nach Wunsch. Noch im Dezember 2024 hat man gegen die Damen vom SC Horgen im Cup Viertelfinal gewonnen und nun mussten die Damen von Zug-Aegeri Women in der Meisterschaft als Verliererinnen aus dem Wasser steigen. In diesem Spiel passte sehr vieles nicht zusammen. Das Goal wurde nicht getroffen und sie spielten teils nicht als Mannschaft zusammen. Doch bereits einen Tag später hatte das Team die Chance gegen die Damen des SC Winterthurs ihr eigentliches Können zu zeigen. Bis zur Mitte des Spiels lagen sie nur mit einem Tor hinten und spielte auf Augenhöhe mit den Gegnerinnen. Danach machten sich die Energiereserve bemerkbar, welche nicht mehr all zu gross war, auf Grund des Spiels am Vorabend. Das Spiel ging schlussendlich mit 12:18 verloren. In einer späteren Videoanlyse wird das Team feststellen, dass an diesen beiden Tagen zwei unterschiedliche Mannschaften der Zug-Aegeri Women gespielt hatte obwohl es nur eine kleine Anpassung im Aufgebot gab. Es folgte eine etwas längere Pause, bis am 23.02.2025, als es im Ägeribad gegen die Thunerinnen ins Wasser ging. Das Team musste auf der Torwartposition gleich doppelt improvisieren, wobei Zoe Schena dann diese Rolle übernahm. Der Start ins dieses Heimspiel ganz zu Beginn war nicht schlecht. Danach fiel die Mannschaf in ein Zwischentief, welches leider bis zur Spielhälfte anhielt. In den letzten beiden Viertel zeigte die Mannschaft wieder vermehrt ihr eigentliches Können. Nach dem Spiel ging die Mannschaft noch zusammen essen, anschliessend bowlen und zum Abschluss des Tages schaute sich ein Teil der Mannschaft noch das NLB Spiel der Herren an.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt">Das nächste und ein sehr wichtiges Spiel der Saison findet am Sonntag, 09. März 2025 um 10:45 Uhr im Ägeribad statt. Das Damenteam freut sich auf eine tatkräftige Unterstützung :)</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>2.NLD Spiel der Saison</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/126416</link>
<description><![CDATA[Am Freitag, 17. Januar 2025 standen sich die Teams Winterthur und Zug-Ägeri Women in einem mitreissenden Spiel gegenüber. Gleich in der ersten Minute legte Sophia...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 09:56:31 +0100</pubDate>
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<category>Meisterschaft</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am Freitag, 17. Januar 2025 standen sich die Teams Winterthur und Zug-Ägeri Women in einem mitreissenden Spiel gegenüber. Gleich in der ersten Minute legte Sophia Hug grandios los und erzielte zwei schnelle Tore für unser Damenteam, was für einen motivierenden Start sorgte.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Doch Winterthur kämpfte sich zurück ins Spiel und der Vorsprung war schnell wieder aufgeholt. Bis zur Halbzeit lieferten sich die beiden Mannschaften ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem keine der beiden Seiten nachgab.&nbsp;Im dritten Viertel liess die Konzentration und die Kräfte bei unserer Mannschaft etwas nach und Winterthur nutze die Fehler des Gegners geschickt aus und erzielte einige Tore nacheinander.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am Ende mussten sich&nbsp;unsere Damen mit einem Endstand von 18:12 geschlagen geben. Zu erwähnen ist, dass die Mannschaft am Vorabend schon ein hart umkämpftes Spiel gegen Horgen hinter sich hatte, welches leider in einer 11:16 Niederlage endete.&nbsp;</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Spiele&nbsp;werden nun analysiert, da beide Partien aufgezeichnet wurden. So haben die Spielerinnen&nbsp;die Möglichkeit aus ihren Fehlern zu lernen und sich weiterzuentwickeln. &nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Saison ist noch lang und die Damen werden alles geben, so viel steht fest.&nbsp;</span></span></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saison 2023/2024 der Damenmannschaft Zug-Ägeri</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/120650</link>
<description><![CDATA[Die Damenmannschaft des SC Frosch Ägeri/SC Zug zeigte in der Saison 2023/2024 beeindruckende Leistungen in der National League Women. Das Team spielte stark und...]]></description>
<pubDate>Sun, 04 Aug 2024 14:31:37 +0200</pubDate>
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<category>Meisterschaft</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Damenmannschaft des SC Frosch Ägeri/SC Zug zeigte in der Saison 2023/2024 beeindruckende Leistungen in der National League Women. Das Team spielte stark und qualifizierte sich für die Playoffs, wo sie den vierten Platz belegten.</p><p><br></p><p>Ein unvergesslicher Moment war der 13:11-Sieg gegen Lausanne am 2. Juni 2024, der den Einzug in die Playoffs sicherte. Die Saison begann vielversprechend mit einem Sieg gegen Lausanne Aquatique im Dezember 2023. Melanie Gut, eine der jüngsten Spielerinnen, erzielte ihr erstes Tor in der Nationalliga.</p><p>Das Team zeigte konstante Leistungen, darunter deutliche Siege gegen WBK Zürich, Nyon und Horgen.</p><p><br></p><p>Die Damen trainierten auch intensiv mit drei Wasser- und einer Krafteinheit pro Woche, was sich in der kontinuierlichen Verbesserung widerspiegelte. Die Mannschaft profitierte von der Erfahrung der rumänischen Spielerin Johanna Toth,&nbsp;&nbsp;die nächste Saison voraussichtlich wieder bei den Zug-Ägeri Women spielen wird.</p><p><br></p><p>Trainer Norbert Kerschbaum lobte die Saison: „Ich möchte mich wirklich für diese tolle Saison bedanken. Ihr habt grossartige Leistungen gezeigt. Ihr seid noch sehr jung, und ich bin oft ungeduldig und streng zu euch, weil mir euer Erfolg am Herzen liegt und ich weiss, dass diese Mannschaft für etwas Grosses berufen ist!“ Captain Ronja Weber ergänzt, «Ich bin stolz, Captain dieser Mannschaft sein zu dürfen und zu sehen, wie sich das Team von Jahr zu Jahr verbessert und Fortschritte macht. Ausserdem ist es schön, wie auch die jüngeren Spielerinnen sich mehr und mehr in der Mannschaft integrieren und auch ein sehr wichtiger Bestandteil sind.»&nbsp;</p><p><br></p><p>Das Ziel der Saison war es, die Playoffs zu erreichen und dort in die Halbfinals einzuziehen, was ihnen auch gelang. Die Damen freuen sich schon auf die Saison 24/25.&nbsp;&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen spielen um Platz 3!!!</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/120157</link>
<description><![CDATA[Die Damen spielen am Freitag 5. Juli um 21:30Uhr im Winterthur Geisselweid]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 17:43:29 +0200</pubDate>
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<category>Meisterschaft</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das NLD Damen Team hat die Spiele gegen Basel verloren und spielen nun um Platz 3.</p><p><strong>Das Spiel ist am Freitag 5. Juli 2024 um 21:30 Uhr im Hallenbad Geisselweid in Winterthur.</strong></p><p><br></p><p><strong>Bitte unterstützt die Damen auch so zahlreich und kommt vorbei!!!</strong></p><p>Viel Spass und Glück den Girls</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen Playoff 1/2 Finaleinzug!!!</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/119911</link>
<description><![CDATA[Die Damen spielen am Dienstag 25. Juni 2024 um 20:30Uhr im Lättich]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 10:55:35 +0200</pubDate>
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<category>Meisterschaft</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das NLD Damen Team hat am Sonntag gegen&nbsp;Lausanne 11:7 gewonnen und sich somit für das Halbfinale qualifiziert.</p><p><strong>Das erste Halbfinal Spiel ist am Dienstag 25. Juni um 20:30 Uhr im Lättich.</strong></p><p>Das zweite und dritte Spiel finden in Basel im St. Jakobstadium am Freitag und Samstag statt.</p><p><strong>Bitte unterstützt die Damen auch so zahlreich und kommt vorbei!!!</strong></p><p>Viel Spass und Glück den Girls</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen Playoff 1/4 Final im Aegeribad</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/119824</link>
<description><![CDATA[Die Damen spielen am Sonntag 23. Juni im Ägeribad]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 13:53:46 +0200</pubDate>
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<category>Meisterschaft</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px">Das NLD Damen Team hat es in die <strong>1/4 Final</strong> geschafft und spielen gegen Lausanne am <strong>Sonntag 23. Juni 2024 um 17:15 Uhr im Aegeribad.</strong><br>Wäre toll, wenn du das Team als Zuschauer unterstützen würdest!</span></p><p><span style="font-size:14px">Viel Spass und Glück den Girls</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Damen sichern sich den Playoff-Platz !</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/119493</link>
<description><![CDATA[Am 2. Juni 2024 sicherten sich die Damen in einem spannenden Rückspiel gegen Lausanne den Sieg und somit auch den Einzug in die Playoffs!]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Jun 2024 20:58:32 +0200</pubDate>
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<category>Meisterschaft</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Sonntagabend lieferten unsere Damen in der Vaudoise Arena in Prilly Malley ein fesselndes Rückspiel gegen das Team aus Lausanne. Wie erwartet, bot die Begegnung Nervenkitzel pur.</p><p>Von der ersten Minute an zeigten sich unsere Damen hochkonzentriert und traten stark auf. Sophia eröffnete das Scoreboard direkt nach dem Anpfiff, indem sie einen präzisen Centerpass von Amy verwandelte. Die Anwesenheit von Sophia und somit eine starke Besetzung auf der Center-Position unterstützte die Mannschaft enorm.</p><p>Torhüterin&nbsp;Fabienne war in absoluter Topform. Sie wehrte ein Tor nach dem anderen ab und&nbsp;hielt&nbsp;sogar einen Penalty.&nbsp;</p><p>Auch in der Verteidigung zeigte&nbsp;das gesamte Team eine starke Leistung&nbsp;und liessen den Gegnerinnen aus der Westschweiz kaum Raum für erfolgreiche Angriffe. Amelie, die geschickte Linkshänderin, erzielte im Spiel drei spektakuläre Tore.&nbsp;Der Erfolg war das Ergebnis der Anstrengungen jeder einzelnen Spielerin, des starken Teamgeists und des harmonischen Zusammenspiels. Endstand: 11:13.&nbsp;</p><p><br></p><p>Nach dem Spiel war Trainer Norbert voll des Lobes über die ausgezeichnete Mannschaftsleistung. Die Damen hatten seine Anweisungen umgesetzt und die vielen Übungen in den Trainings trugen Früchte.&nbsp;</p><p><br></p><p>Dank diesem Sieg stehen unsere Damen nun auf dem vierten Tabellenplatz und haben sich somit definitiv für die Playoffs qualifiziert – ein beachtlicher Fortschritt im Vergleich zu den letzten Saisons, in denen sie den 6. und 7. Platz belegten.</p><p><br></p><p><strong>Viertelergebnisse</strong>:&nbsp;</p><p>3:6 | 3:2 | 2:2 |3:3</p><p><br></p><p><strong>Aufstellung</strong>:&nbsp;<br></p><p>Fabienne Volken, Sophia Hug (2), Valérie Monney (1), Adina Arnold (1), Eva Berendt, Melanie Gut, Darina Arnold, Ronja Weber&nbsp;(1), Irina Rogenmoser, Amy Nussbaumer (2), Nadia Schildknecht (2), Amelie Hettinger (3).</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zuger Wasserballerinnen starten mit einem Punkt ins neue Jahr</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/103014</link>
<description><![CDATA[Die Damen der Spielgemeinschaft Zug/Aegeri erspielten sich am 10. Januar 2023 den ersten Punkt der Saison 2022 / 2023.]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 20:42:44 +0100</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span lang="DE" style="font-size:9.0pt"><span helvetica="">Die Zugerinnen standen im Hallenbad Loreto im Einsatz und startete konzentriert ins Spiel gegen den Schwimmclub Horgen. Amy Nussbaumer erzielte bereits nach 51 Sekunden das erste Tor. </span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span lang="DE" style="font-size:9.0pt"><span helvetica="">Kurze Zeit später folgte die Reaktion der Horgnerinnen, die mehrere Einzelfehler für sich nutzten. </span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span lang="DE" style="font-size:9.0pt"><span helvetica="">Die Zuger Damen waren nicht in Topform; sie verpassten wichtige Überzahlchancen zudem konnten einige Spielerinnen krankheitsbedingt nicht an den Trainings vor dem Spiel teilnehmen und auch die Weihnachtspause war sicherlich spürbar. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span lang="DE" style="font-size:9.0pt"><span helvetica="">Die mittleren beiden Viertel waren ziemlich ausgeglichen und der Punktestand tanzte von Unentschieden zu einem Tor Vorsprung für die Horgnerinnen. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span lang="DE" style="font-size:9.0pt"><span helvetica="">In der 27. Spielminute brachte Nadia Schildknecht das Zugerteam mit 7:6 in Führung. Doch kurz darauf erzielte Horgen den Ausgleichstreffer. In der 31. Spielminute landete ein Penaltyschuss der Zugerinnen in den Händen der Horgner Torhüterin und 25 Sekunden vor Spielende erzielte Katarina Klapez das  8 zu 7 für Horgen. </span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span lang="DE" style="font-size:9.0pt"><span helvetica="">Den Zug/Aegeri Damen blieb somit nur ein Angriff um die Niederlage zu verhindern. Und sie nutzten ihre letzte Chance mit der Eishockey-Taktik; Torhüterin Fabienne Volken ging mit ihrer Mannschaft in den Angriff. In der 7 gegen 6 Aufstellung traf Fabienne 5 Sekunden vor Spielende das Tor und verschaffte ihrer Mannschaft somit das Unentschieden. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span lang="DE" style="font-size:9.0pt"><span helvetica="">Das Endresultat lautet wie folgt: 8:8 (1:2, 2:3, 3:1, 2:2)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span lang="DE" style="font-size:9.0pt"><span helvetica="">Das Damenteam war wie folgt vertreten: Fabienne Volken (1), Sophia Hug (3), Valérie Monney (1), Adina Arnold, Eva Berendt, Andrea Hess, Ronja Weber, Margalo Gross, Amy Nussbaumer (1), Nadia Schildknecht (2), Zoe Schena, Amelie Hettinger, Trainer Norbert Kerschbaum</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span lang="DE" style="font-size:9.0pt"><span helvetica="">Das Team war sich am Ende des Spiels einig, hier hat man einen Sieg, auf Grund von vielen individuellen Fehlern, verspielt. Trainer Norbert Kerschbaum war ebenfalls enttäuscht und sagte: „Ich hoffe ihr habt Vieles aus diesem Spiel gelernt“. </span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span style="font-size:9.0pt"><span helvetica="">Unser nächstes Heimspiel findet am 26. Januar 2023 um 20:30 Uhr im Hallenbad Loreto statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer.</span></span></span></span></strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zweiter NLD Sieg für Zug-Aegeri Women</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/95035</link>
<description><![CDATA[Nach dem letzten Sieg auswärts gegen Zürich (10:11), war die Spannung fürs Rückspiel sehr gross.]]></description>
<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 14:37:54 +0200</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am Dienstag, 5. April 2022, stand das Rückspiel gegen WBK SM Zürich auf dem Programm. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Es war von Anfang an ein sehr spannendes und umkämpftes Spiel. Das Heimteam hatte bereits in den ersten Minuten mehrere gute Chancen (inkl. Penalty) ein Tor zu erzielen. Jedoch gelang dies nicht, daher haben die Zürcherinnen den ersten Spielabschnitt mit 0:2 gewonnen. Doch die Damenmannschaft Zug-Aegeri Women liess sich von diesem kleinen Rückstand nicht unterkriegen. Im zweiten Viertel schossen sie vier Tore hintereinander. Das Publikum unterstütze die Mannschaft mit grossem Applaus. In der letzten Minute des zweiten Viertels erzielte die Gastmannschaft noch ein Tor, jedoch gewannen die Damen aus Zug-Aegeri dieses Viertel und somit auch die Führung. Zur Halbzeit stand es &nbsp;4:3 für das Heimteam.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Schon Anfangs des dritten Viertels erzielte die Zürcher Mannschaft zwei Mal hintereinander in Überzahl ein Tor, damit haben sie den Lead wieder übernommen. Sophia Hug erzielte das Tor zum erneuten Ausgleich. Doch am Ende des Viertels führte die Mannschaft WBK SM Zürich Women mit zwei Toren Vorsprung (5:7). </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Es waren noch 6:28 Minuten zu spielen und die Damenmannschaft Zug-Aegeri lag mit drei Toren im Rückstand (6:9). Trainer Norbert Kerschbaum nahm sein letztes Timeout und wechselte den Goalie. Kurze Zeit später konnte die Tordifferenz verkürzt werden. Das Team, der Trainer und die Fans glaubten weiter an ein weiteres Erfolgserlebnis. In den letzten Spielminuten kämpften die Spielerinnen als Team um jeden Zentimeter Wasser und liessen fast keine Tore oder Schussmöglichkeiten mehr zu. Mit jeder gelungenen Aktion, ob im Angriff oder in der Defensive, machte das Publikum noch mehr Stimmung und pushte das Team regelrecht nach vorne. 74 Sekunden vor Schluss erzielte die junge und kämpferische Heimmannschaft den Ausgleichstreffer und 6 Sekunden vor Ende des Spiels schoss Andrea Hess denn alles entscheidenden Führungstreffer zum 12:11. Somit konnte das Team ein weiteres, hart umkämpftes Spiel für sich entscheiden und holte sich so den zweiten NLD-Sieg und weitere zwei Punkte.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Endresultat Zug-Aegeri Women – WBK SM Zürich Women 12:11 (0:2, 4:1, 1:4, 7:4)</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Damenteam war wie folgt vertreten: Fanny Racine, Sophia Hug (2), Valérie Monney (4), Adina Arnold, Eva Berendt, Andrea Hess (1), Margalo Gross (1), Ronja Weber (1), Flavia Scherer, Amy Nussbaumer (1), Nadia Schildknecht, Zoe Schena (2), Fabienne Volken, Trainer Norbert Kerschbaum</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In den vergangenen Trainings wurden einige technische &amp; taktische Elemente angeschaut. Leider konnten diese im Spiel nicht immer nach Wunsch ein- &amp; umgesetzt werden. Es gilt das Gelernte in den kommenden Wochen zu festigen, um es in den letzten drei anstehenden Meisterschaftsspielen von dieser Saison noch gezielter anwenden zu können.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das nächste Spiel findet&nbsp;am 10. Mai 2022 um 20:00 Uhr auswärts gegen den SC Horgen im Freibad Käpfnach statt.</span></span></span></span></span></strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erster Meisterschaftssieg in der NLD ist Tatsache</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/94222</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg im Cup-Viertelfinal folgte am 12.03.2022 der erste Sieg der Damenmannschaft Zug-Aegeri Women in der Meisterschaft gegen WBK SM Zürich auswärts.]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 09:18:44 +0100</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das erste Tor vom Abend wurde nach knapp einer Spielminute durch die Damen aus dem Kanton Zug erzielt. Von Beginn weg war das Spiel sehr ausgeglichen und beide Teams kamen zu guten Chancen. Bis zum Viertelsende lagen die Zürcherinnen mit einem Tor in Führung (4:3).<br></p><p>Mit einem kleinen Rückstand starteten die Zuger Damen in den zweiten Spielabschnitt. Dank einem Tor zu Beginn des Viertels und einem Tor in Überzahl konnten die Zugerinnen das Spiel bis zur Spielhälfte ausgleichen (5:5).<br>Zu Beginn des dritten Spielabschnittes konnte die Gastmannschaft aus der Zentralschweiz einen Vorsprung von zwei Toren herausspielen. Leider gaben sie diesen kleinen Vorsprung bis zum Ende des Viertel aus der Hand und es stand erneut ein Gleichstand von 7:7 auf der Anzeigetafel. Somit war grosse Spannung für die letzten acht Minuten angesagt.<br></p><p>Im letzten Viertel nahm die Intensität der Kämpfe nochmals zu. Es ging schlussendlich um wichtige zwei Punkte für die beiden Mannschaften. Bis zweieinhalb Minuten vor Spielende führten die Damen des WBK SM Zürich mit zwei Toren. Die Aufholjagd starteten die Zugerinnen mit der Verwertung des Penaltys. 74 Sekunden vor Schluss erzielte Valérie Monney, mit einem wunderschönen Weitschuss den Führungstreffer. Mit vereinten Kräften rettet die jungen Damen, der Vereine SC Zug und SC Frosch-Ägeri, den Minivorsprung über die Zeit. Die Freude über diesen Erfolg war bei allen (Spielerinnen, Trainer und Fans) riesig!<br></p><p>Endresultat WBK SM Zürich Women - Zug-Aegeri Women 10:11 (4:3, 1:2, 2:2, 3:4)<br></p><p>Das Damenteam war wie folgt vertreten: Fanny Racine, Sophia Hug (4), Valérie Monney (4), Eva Berendt, Andrea Hess, Gina Eberle, Ronja Weber (1), Margalo Gross, Nadia Schildknecht (2), Fabienne Volken, Mona Krall, Trainer Norbert Kerschbaum<br></p><p>Leider musste das Team an diesem Abend auf wichtige Spielerinnen (krankheits- &amp; verletzungsbedingt) verzichten. Doch die Mannschaft liess sich nicht aus der Ruhe bringen und zeigte mehrheitlich ein starkes Spiel. Nun gilt es weitere technische und taktische Element zu verfeinern, um den nächsten Schritt zu machen.<br></p><p><strong>Das voraussichtlich letzte Heimspiel der Saison findet am 05. April 2022 um 20:30 Uhr im Hallenbad Loreto gegen die WBK SM Zürich Women statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer!</strong><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Damen qualifizieren sich für den Cup-Halbfinal</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/92551</link>
<description><![CDATA[Endlich ist der erste Sieg der Damen, trotz vielen wichtigen Absenzen, Tatsache.]]></description>
<pubDate>Sun, 30 Jan 2022 20:18:26 +0100</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Seit dem 18. Januar haben die Damen der beiden Zuger Vereine mehrere Spiele gegen folgende Mannschaften bestritten und allesamt klar verloren: SC Horgen (4:20), SC Winterthur (8:26) und WSV Basel (4:28). Am 29.01.2022 ginge es im Ägeribad um den Halbfinaleinzug zwischen Zug/Ägeri &amp; Lausanne. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Damenmannschaft der Vereine SC Zug &amp; SC Frosch Ägeri brauchen bekanntlich einige Minuten, bis die Muskeln und der Kopf auf Spielbetrieb umstellen. Sie haben zwar das erste Tor erzielt, konnten den Schwung jedoch nicht nutzen und lagen nach 8 gespielten Minuten mit zwei Toren zurück.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das zweite und dritte Viertel waren sehr intensiv. Da es eher wenig Tore gab, ging das Spiel hin und her, ohne grosse Unterbrechungen. Die Damen kämpften um jeden Ball, was ab und zu einen Ausschluss / Penalty zur Folge hatte. Doch die Damen konnten den Rückstand von vier Tore bis zum Ende des dritten Spielabschnitts auf ein Tor reduzieren. Alle Türen standen offen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz dem kurzzeitigen Ausfall von Sophia Hug blieb die Mannschaft ruhig, konzentriert und kämpfte weiter, als wäre nichts passiert. Bis knapp vier Minuten vor Schluss konnten die Gegnerinnen wieder einen drei Tore Vorsprung herausspielen. Doch was dann geschah, ist unglaublich. In diesen drei Minuten zündeten die Damen den Superturbo, angeführt von Norbert Kerschbaum, und schossen den Führungstreffer 5 Sekunden vor Ende der Spielzeit. Lausanne nahm noch ein Timeout aber der Ausgleichstreffer blieb aus. Somit haben sich die Damen von Zug/Ägeri für den Cup-Halbfinal qualifiziert und ihren allerersten Sieg in der Nationalliga der Damen wahrlich erkämpft. Die Schwimmbadhalle tobte, die Zuschauer waren ausser sich und die Mannschaft noch mehr. Es wurde regelrecht gefeiert!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Endresultat lautet wie folgt: 12:11 (2:4, 2:3, 3:1, 5:3)</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Damenteam war wie folgt vertreten: Fanny Racine, Sophia Hug (3), Valérie Monney (1), Adina Arnold, Sarina Werner, Fabienne Volken, Ronja Weber (2), Flavia Scherer (1), Amy Nussbaumer (2), Nadia Schildknecht (3), Mona Krall, Trainer Norbert Kerschbaum</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was für eine Teamleistung! Lange hat es gedauert, bis die Damen ihren ersten Sieg in der NLD erzielt haben. In der Saison 2018 / 2019 wurde zum ersten Mal eine NLD-Mannschaft von Zug/Ägeri bei der Meisterschaft angemeldet. Es war ein langer &amp; harter Weg bis zu diesem Sieg. Die Damen mussten mehrere knappe Niederlagen einstecken. Sie gaben nie auf und haben als Mannschaft immer weiterkämpft. Endlich wurden sie für die harte Arbeit von allen Trainern &amp; dem gesamten Team belohnt.</span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Unser nächstes Heimspiel finden am 03. Februar 2022 um 20:30 Uhr im Hallenbad Loreto statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer.</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zweite Saisonniederlage der Damenmannschaft</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/91937</link>
<description><![CDATA[Konzentriert und gut aufgewärmt starteten die Spielerinnen aus dem Kanton Zug, die dieses Jahr unter dem SC Frosch Ägeri spielen, ins zweite Saisonspiel. Es war...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 09:30:10 +0100</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Konzentriert und gut aufgewärmt starteten die Spielerinnen aus dem Kanton Zug, die dieses Jahr unter dem SC Frosch Ägeri spielen, ins zweite Saisonspiel. Es war ein hart umstrittenes Spiel, denn der Wille, endlich den ersten NLD-Sieg zu erzielen, war gross. Doch leider fehlen dem Puzzle noch viele Teile, die Grundlagen sind aber vorhanden; Konditionell und Kräftemässig konnten sie mühelos mithalten, jedoch fehlt es an der Konzentration und den taktisch sinnvollen Spielzügen. Die Angriffe sind häufig hektisch und nicht immer durchdacht, was dann zu unnötigen Ballverlusten führt.<br>Schön zu sehen ist, welche Fortschritte die jungen Spielerinnen seit der letzten Saison gemacht haben. So hat zum Beispiel Amy Nussbaumer wunderschöne Tore erzielt.<br><br>Endresultat Zug-Aegeri Women - Lausanne Natation Women: 9:12 (2:2, 3:4, 1:3, 3:3)<br><br>Das Damenteam war wie folgt vertreten: Fanny Racine, Sophia Hug (3), Valérie Monney, Adina Arnold, Eva Berendt, Andrea Hess, Fabienne Volken, Ronja Weber, Flavia Scherer, Amy Nussbaumer (4), Nadia Schildknecht (1), Zoe Schena (1), Mona&nbsp;Krall</p><p>Das Ziel in den weiteren Trainings (falls Corona es zulässt) wird sein, die vielen Einzelteile und kleinen Gruppen des Puzzles zusammenzufügen, damit in Zukunft die nötigen Tore erzielt werden können und defensiv unnötige verhindert werden können.</p><p>Voraussichtlich am 18. Januar 2022 um 20:30 Uhr findet das nächste Heimspiel im Loreto, gegen die Damen des SC Horgens, statt. Die Damenmannschaft würde sich über zahlreiche Zuschauer freuen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bittere Niederlage gegen Lausanne</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/86524</link>
<description><![CDATA[Für das letzte Spiel der verkürzten Saison 20/21 in der Nationalliga der Damen reiste das Team aus dem Kanton Zug am 19. Juni 2021 nach Lausanne.]]></description>
<pubDate>Sat, 26 Jun 2021 13:27:54 +0200</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">In diesem Spiel ging es um den ersten Sieg und die ersten Punkte in der Nationalliga der Damen. Das Team war sich bewusst, dass an diesem Abend alles m&ouml;glich sein k&ouml;nnte.</p>

<p style="text-align:justify">Das Spiel begann gleich mit einer Zwei-Tore-F&uuml;hrung f&uuml;r die G&auml;ste aus dem Kanton Zug. Das Team k&auml;mpfte um jeden Zentimeter Wasser. Leider konnten die Damen des Vereins Lausanne Natation bis zum Viertelsende das Spiel auf einen Spielstand von 5:5 ausgleichen.</p>

<p style="text-align:justify">Im n&auml;chsten Viertel konnte sich die junge Mannschaft des Schwimmclubs Zug und des SC Frosch &Auml;geri innerhalb von drei Minuten einen Vorsprung von drei Toren herausspielen. Alle taktischen Elemente funktionierten so gut wie noch nie zuvor. Obwohl es bereits das dritte Spiel innerhalb von f&uuml;nf Tagen war, sp&uuml;rte man keine M&uuml;ndigkeit bei der Gastmannschaft. Bis zur Halbzeit konnte Lausanne den Vorsprung der Zugerinnen jedoch auf ein Tor verk&uuml;rzen.</p>

<p style="text-align:justify">Die Zuger Mannschaft konnte immer wieder Tore vorlegen. Es war ein offener Schlagabtausch und das Spiel entwickelte sich zu einem richtigen Krimi. Auch das dritte Viertel endete mit einem Spielstand von 15:14 f&uuml;r die Gastmannschaft (Zug).</p>

<p style="text-align:justify">Die letzten acht Minuten waren kaum auszuhalten. Bis zur 27. Minute spielten sich die Zugerinnen wieder einen Vorsprung von drei Toren heraus. Durch zwei Penaltys verk&uuml;rzten die Lausannerinnen wieder auf eine Differenz von einem Tor. Auch durch diese zwei Tore liess sich die Mannschaft vom Kanton Zug nicht beirren und erh&ouml;hte wieder auf einen Vorsprung von zwei Toren. Zu spielen waren noch 1:24 Minuten. Diese 84 Sekunden waren die bittersten Sekunden f&uuml;r die junge Mannschaft aus dem Kanton Zug. Leider schlichen sich kleine Unkonzentriertheiten bei den Zugerinnen ein. Die Mannschaft aus Lausanne stellte 45 Sekunden vor Schluss den Gleichstand von 19:19 her. Als w&auml;re dies nicht bitter genug, schossen die Lausannerinnen eine Sekunde vor Schluss noch ein Tor und das Spiel ging mit 19:20 verloren.</p>

<p style="text-align:justify"><a>Endresulta</a>t Zug-Aegeri&nbsp;Women - Lausanne Natation Women: 19:20 (5:5, 3:2, 7:7, 4:6)</p>

<p style="text-align:justify">Das Damenteam war wie folgt vertreten: Pagano, Hug (1), Monney (6), Frey (4), Berendt (2), Hess, Volken, Weber (1), Scherer (1), Nussbaumer (2), Schildknecht (1), Schena (1), Krall</p>

<p style="text-align:justify">Es herrschte nach dem Schlusspfiff grosse Entt&auml;uschung und Leere bei den Spielerinnen aus Zug und dem Trainer. Der erste Sieg und die ersten Punkte w&auml;ren so nahe gewesen. Trotzdem reichte es schlussendlich wieder nicht. Das Spiel war gespickt mit vielen Strafen (9) und Penaltys (8) auf der Seite der Zugerinnen. Die Gegnerinnen erhielten jedoch nur drei Ausschl&uuml;sse und einen Penalty. Die Mannschaft aus der Zentralschweiz hatte ein Durchschnittsalter von 18.5 Jahren. Die Heimmannschaft trat mit einem deutlich &auml;lteren Kader (Durchschnittsalter 26.5 Jahre) an. Was die Niederlage noch bitterer macht, ist die Tatsache, dass die Zugerinnen die letzten drei Spiele gegen Lausanne Natation Women allesamt mit einem Tor Differenz verloren hatten.</p>

<p style="text-align:justify">Somit ist die verk&uuml;rzte Saison der Nationalliga der Damen vorbei. Das Team verbesserte &uuml;ber die sieben Spiele, welche innerhalb von vier Wochen stattgefunden hatten, s&auml;mtliche taktischen Elemente und fand zu dem Teamgeist, welcher vor der Corona-Zeit vorhanden war, zur&uuml;ck. Nun gilt es, &uuml;ber die spielfreie Zeit gut zu trainieren, damit in der n&auml;chsten Saison die ersten Punkte geholt werden k&ouml;nnen.</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r die Damen unter 20 ist die Saison noch nicht ganz vorbei. Am 4. Juli 2021 und am 29. August 2021 findet noch je ein U20 Turnier in Thun und Basel statt. Bei den beiden Turnieren geht es um den Schweizermeistertitel.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auswärtsniederlage gegen die Damen aus Thun</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/86280</link>
<description><![CDATA[Nach einer kurzweiligen Fahrt über den Brünigpass spielten die Damen aus dem Kanton Zug am 11. Juni 2021 im schönen Strandbad von Thun.]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 08:18:45 +0200</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die zuvor besprochenen taktischen Elemente wurden versucht umzusetzen. Zu Beginn funktionierte es besser und dann passte bei diversen Angriffen wieder nichts mehr zusammen. Die ersten beiden Viertel gingen mit einem Resultat von 1:5 und 0:4 verloren.</p>

<p style="text-align:justify">Im dritten Viertel ging der Knopf auf und die Zugerinnen spielten mit den Thunerinnen auf Augenh&ouml;he. Aus einer schwierigen Position erzielte unsere j&uuml;ngste Spielerin an diesem Abend, Fabienne Volken, ihr erstes Tor in der Nationalliga der Damen. Dieser Spielabschnitt konnte mit einem Viertelsresultat von 3:3 beendet werden.</p>

<p style="text-align:justify">Zu Beginn der letzten acht Minuten kam wieder eine Phase der Unkonzentriertheit. Aber in den letzten Spielminuten konnten nochmals zwei sch&ouml;ne Tor erzielt werden.</p>

<p style="text-align:justify">Das Endresultat lautet wie folgt: 6:18 (01:05, 0:4, 3:3, 2:6)</p>

<p style="text-align:justify">Das Damenteam war wie folgt vertreten: Pagano, Hug (1), Monney (3), Frey, Berendt, Volken (1), Weber, Schildknecht, Schena (1),</p>

<p style="text-align:justify">Nun gilt es, Energie zu tanken f&uuml;r die drei Spiele gegen Winterthur, Basel und Lausanne, welche n&auml;chste Woche anstehen.</p>

<p style="text-align:justify">Die n&auml;chsten Heimspiele der Damenmannschaft finden am 15. und 17. Juni 2021 jeweils um 20:30 Uhr im L&auml;ttich statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimniederlage gegen die Damen des WBK Zürich</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/86244</link>
<description><![CDATA[Die junge Damenmannschaft aus dem Kanton Zug wusste, dass im Spiel vom 08. Juni 2021 ein gutes Resultat, ja sogar ein Sieg, möglich gewesen wäre. ]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 08:20:20 +0200</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der Start ins Spiel war, wie bereits in den letzten beiden Spielen, nicht optimal. Es waren nicht alle von Anfang an voll konzentriert und setzten die besprochenen taktischen Elemente um. Dazu kam noch, dass leider zwei Penaltys von den Zugerinnen verschossen wurden. Somit endete das erste Viertel mit einem Resultat von 3:6 f&uuml;r die Damen der Stadtmannschaft Z&uuml;rich.</p>

<p style="text-align:justify">Auch im zweiten Spielabschnitt gab man den Gegnerinnen zu viel Platz und diverse Sch&uuml;sse des Teams aus Zugfanden den Weg nicht ins Tor. Somit ging auch dieses Viertel mit 1:3 verloren.</p>

<p style="text-align:justify">Nach der Halbzeitpause ging das Spiel hin und her. Leider wurden zwei &Uuml;berzahlsituationen von den jungen Zugerinnen nicht ausgenutzt. Die Konsequenz daraus war, dass auch dieser Abschnitt mit 4:5 verloren ging.</p>

<p style="text-align:justify">In der letzten Viertelspause wurde bei der Heimmannschaft die Torh&uuml;terin ausgewechselt und die Taktik umgestellt, um die Chance zu erh&ouml;hen doch noch siegreich aus dem Wasser zu steigen. Zu Beginn klappte dies noch ganz gut und man konnte drei Tore aufholen. Leider konnte das Spiel trotzdem nicht mehr gedreht werden.</p>

<p style="text-align:justify">Das Endresultat lautet wie folgt: 11:15 (3:6, 1:3, 4:5, 3:1)</p>

<p style="text-align:justify">Das Damenteam war wie folgt vertreten: Pagano, Hug (5), Monney (2), Frey, Berendt, Hess, Volken, Weber (1), Scherer, Nussbaumer, Schildknecht (1), Schena (2), Gross</p>

<p style="text-align:justify">Weitere Fotos zum Spiel k&ouml;nnen unter folgendem <a href="https://spark.adobe.com/page/NWYiPBsXETuSh/?ref=https%3A%2F%2Fwww.scfrosch.ch%2F2021%2F06%2F09%2Fdamen-nl-haut-teuer-verkauft%2F&amp;embed_type=overlay&amp;context=lightbox-expand">Link</a> aufgerufen werden.</p>

<p style="text-align:justify">Somit wartet die junge Damenmannschaft, bestehend aus Spielerinnen vom SC Zug und dem SC Frosch-&Auml;geri, weiter auf den ersten Sieg in der Nationalliga der Damen. Im Hinblick auf die weiteren Spiele m&uuml;ssen noch einige technische und taktische Punkte angeschaut und verbessert werden.</p>

<p style="text-align:justify">Die n&auml;chsten Heimspiele der Damenmannschaft finden am 15. und 17. Juni 2021 jeweils um 20:30 Uhr im L&auml;ttich statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückspiel gegen die Damen aus Lausanne am 07. März 2020</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/75383</link>
<description><![CDATA[Nach einer kurzweiligen Fahrt und einigen Sonnenstrahlen in Lausanne, stieg die motivierte U20 Damenmannschaft der SG Zug-Ägeri gegen Lausanne ins Wasser. ]]></description>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2020 14:46:32 +0100</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Dank Zoe, die das Anschwimmen in allen vier Vierteln gewann, war es m&ouml;glich, dass das erste Goal bereits nach 25 Sekunden durch Sophia erzielt wurde. In diesem Viertel folgten noch vier weitere Tore f&uuml;r die G&auml;ste, unteranderem von Zoe und Val&eacute;rie, welche in diesem Match beide hervorragend spielten. Somit konnte die Mannschaft aus dem Kanton Zug das erste Viertel mit 5:3 gewinnen.</p>

<p style="text-align:justify">Das zweite Viertel verlief &auml;hnlich, jedoch holte eine Stammspielerin der Mannschaft Zug-&Auml;geri bereits nach vier Minuten den dritten Ausschluss und durfte somit nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen. Dies war f&uuml;r die Mannschaft ein herber R&uuml;ckschlag und sie musste sich neue orientieren und sammeln. Somit ging dieses Viertel knapp mit 4:5 verloren.</p>

<p style="text-align:justify">Im dritten Viertel hatte die Mannschaft teilweise Probleme mit dem konsequenten Pressing. Dabei kam es auch noch zu zwei Penaltys f&uuml;r Lausanne, womit die Heimmannschaft auch die F&uuml;hrung im Spiel &uuml;bernehmen konnte.</p>

<p style="text-align:justify">Auch das hart umk&auml;mpfte Unentschieden (4:4) im letzten Viertel reichte nicht mehr f&uuml;r einen verdienten Sieg. Somit kam es zu der bitteren 16:17 Niederlage. Einen grossen Beitrag zu dieser knappen Niederlage trug der Trainer, Gergely F&uuml;l&ouml;p, mit seinen hilfreichen Inputs und seiner motivierenden Art bei. Ebenso auch unsere Torwartin, welche trotz einer kleinen Verletzung ein sehr gutes Spiel spielte, und die Centerback-Spielerin, welche einige gute Chancen der Gegnerinnen vernichtete.</p>

<p style="text-align:justify">Das Endresultat lautete 16:17 (5:3, 4:5, 3:5,4:4) f&uuml;r Nyon.</p>

<p style="text-align:justify">Das Damenteam war wie folgt vertreten: Laura, Sophia (1), Val&eacute;rie (5), Aline (3), Eva (1), Amy, Gina, Ronja, Flavia (1), Naomi, Livia, Zoe (5), Nadia.</p>

<p style="text-align:justify">Aufgrund des Coronavirus finden bis auf weiteres keine Wasserballspiele statt.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimniederlage gegen die Damen aus Horgen</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/73880</link>
<description><![CDATA[Die Damenmannschaft war sich schon vor dem Spiel am 21. Januar 2020 bewusst, dass es eine Herausforderung werden wird. Trotzdem hatte sie sich gut auf das Spiel...]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 21:59:14 +0100</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Damenmannschaft war sich schon vor dem Spiel am 21. Januar 2020 bewusst, dass es eine Herausforderung werden wird. Trotzdem hatte sie sich gut auf das Spiel vorbereitet und ging motiviert an das Spiel. Trotz der guten Vorbereitung, fiel es leider schlechter aus als erhofft.</p>

<p>Das Team ging, wie erw&auml;hnt, vorbereitet in das Spiel. Doch als es schon nach der ersten Minute mehrere Goals kassierte, war es schwierig, wieder aus diesem Loch zu kommen. Somit verlief das erste Viertel sehr schlecht f&uuml;r die Mannschaft. Das Resultat nach dem ersten Viertel lag bereits bei 2-12 f&uuml;r Horgen.</p>

<p>Bei einer so grossen Differenz nach dem ersten Viertel, war es f&uuml;r die Damenmannschaft schwierig wieder aufzuholen. Trotzdem war die Hoffnung nicht ganz verloren. Als die n&auml;chsten Viertel jedoch nicht besser verliefen, war es f&uuml;r die Mannschaft klar: Ein Sieg war nicht mehr m&ouml;glich. Trotzdem k&auml;mpfte sie weiter. Das Spiel endete &uuml;berhaupt nicht wie geplant: Horgen dominierte in allen Vierteln und gewann mit 30 Toren Vorsprung.&nbsp;</p>

<p>Obwohl das Team wusste, dass die Chancen zum Sieg nicht gross waren, rechneten sie nicht mit einer so hohen Niederlage. Nach dem knappen Spiel gegen Lausanne, dachten die Damen, endlich wieder etwas aufgeholt zu haben. Dieser Match zeigte jedoch das Gegenteil. Trotzdem wird das Team weiterk&auml;mpfen und auf besser Resultate hoffen.</p>

<p>Das Endresultat: 36-6 f&uuml;r Horgen (12-2, 7-2, 9-2, 8-0)</p>

<p>Mitgespielt haben: Laura, Sophia (2), Val&eacute;rie (1), Aline, Eva (1), Andrea, Margalo, Ronja, Nadia, Naomi, Livia, Zoe (2)</p>

<p>Das n&auml;chste Heimspiel im Loreto findet am 12. M&auml;rz 2020 um 20:30 Uhr statt. Wir freuen uns &uuml;ber jeden Zuschauer und jede Unterst&uuml;tzung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zweites Heimspiel in der Nationalliga der Damen von dieser Saison</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/72811</link>
<description><![CDATA[Die Mannschaft aus Zug wusste, dass in diesem Spiel ein gutes Resultat m&ouml;glich ist, da sie in der letzten Saison mit der Mannschaft aus der Westschweiz bereits...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 15:05:52 +0100</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Mannschaft aus Zug wusste, dass in diesem Spiel ein gutes Resultat m&ouml;glich ist, da sie in der letzten Saison mit der Mannschaft aus der Westschweiz bereits einigermassen mithalten konnte. Zudem bekam die Heimmannschaft wertvolle Unterst&uuml;tzung durch eine erfahrene Spielerin, welche nach dem letzten Schweizermeistertitel der Damen von &Auml;geri eine Pause eingelegt hatte und nun ihr Comeback bei der Damenmannschaft gab.</p>

<p>Trotz einer sehr kurzen Einschwimm- und Einspielphase war das Heimteam von Anfang an bereit. Der erste Ball und das erste Tor gingen auf das Konto der Zugerinnen. Auf den F&uuml;hrungstreffer folgten ein Gegentor sowie eine Strafe gegen Lausanne. Das Team aus dem Kanton Zug zeigte ein sch&ouml;nes &Uuml;berzahlspiel, welches mit einem Tor abgeschlossen wurde. Nach diesem Treffer &uuml;bernahm die Gastmannschaft das Spieldiktat und erzielte weitere vier Tore. Am Ende des Viertels stand auf der Anzeigetafel ein Resultat von 2:5 f&uuml;r Lausanne.</p>

<p>Im zweiten Viertel gab es deutlich weniger Ausschl&uuml;sse, was das Spiel beruhigte. Es wurde hart um jeden Zentimeter Wasser gek&auml;mpft. Der Heimmannschaft gelang es weitere Tore zu erzielen und die Gegnerinnen unter Druck zu setzen. Somit endete der zweite Spielabschnitt mit einem knappen 2:3 f&uuml;r Lausanne.</p>

<p>In der Halbzeitpause fand Trainer Gergely F&uuml;l&ouml;p die richtigen Worte und die Heimmannschaft konnte nochmals einen Gang h&ouml;her schalten und wundersch&ouml;ne Tore erzielen. Das Publikum feuerte die Mannschaft vom SC Zug so richtig an und es kamen immer wieder Energiesch&uuml;be von diversen Spielerinnen aus dem Kanton Zug, die zu Toren f&uuml;hrten. Somit kam die Heimmannschaft auf einen zwischenzeitlichen Spielstand von 8:10.</p>

<p>Sp&auml;testens nach dem dritten Viertel wusste das Team aus Zug, dass dieses Spiel noch nicht verloren war und gab noch einmal Vollgas. Die Spielerinnen aus Lausanne merkten langsam, dass es um ihren Sieg knapp werden k&ouml;nnte. Leider gingen viele Sch&uuml;sse der Zugerinnen am Tor vorbei oder die Torwartin von Lausanne stand am richtigen Ort. In der Defensive wurde sehr solide verteidigt und einige Chancen von Lausanne vernichtet. Leider reichte es in diesem Spiel noch nicht f&uuml;r den ersten Sieg in dieser Saison. Aber nun weiss das Team, dass in dieser Saison noch einiges m&ouml;glich ist.</p>

<p>F&uuml;r die Mannschaft war dieser Match trotz der knappen Niederlage ein Erfolg. Weder in dieser noch in der letzten Saison war ein Spiel so knapp wie dieses. Dieser Match zeigte der Mannschaft nochmals, was mit harter Arbeit m&ouml;glich ist. Nun heisst es, so solide weiter zu trainieren und dann wird diese Saison sicherlich noch einiges mit sich bringen.</p>

<p>Das Endresultat lautet wie folgt: 13:14 (2:5, 2:3, 4:2, 5:4)</p>

<p>Das Damenteam war wie folgt vertreten: Laura (Goalie), Sophia (5), Val&eacute;rie (4), Aline (1), Eva, Andrea, Carole (2), Ronja, Flavia, Naomi, Zoe (1)</p>

<p>Das n&auml;chste Heimspiel findet am 21. Januar 2020 um 20:30 Uhr im Loreto statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer.</p>

<p>Weitere Bilder sowie das Video von diesem Match finden Sie unter folgenden Links:</p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://spark.adobe.com/page/veaEOxF2v0y5h/" style="color:blue; text-decoration:underline" target="_blank">https://spark.adobe.com/page/veaEOxF2v0y5h/</a></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://youtu.be/lJFbSVLZmPk" style="color:blue; text-decoration:underline" target="_blank">https://youtu.be/lJFbSVLZmPk</a></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auswärtsspiel gegen die Damen aus Basel</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/72618</link>
<description><![CDATA[Am letzten Sonntag fuhr die Damenmannschaft des SC Zug und des SC Frosch-&Auml;geri morgens um 8:00 Uhr in Richtung Basel los. Die Fahrt war f&uuml;r manche ein...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Dec 2019 14:38:29 +0100</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Am letzten Sonntag fuhr die Damenmannschaft des SC Zug und des SC Frosch-&Auml;geri morgens um 8:00 Uhr in Richtung Basel los. Die Fahrt war f&uuml;r manche ein Schlafplatz, um nochmals die letzte Energie zu tanken.</p>

<p style="text-align:justify">Den ersten Ballkontakt im Spiel hatten leider die Gegnerinnen. Jedoch gelang es der Mannschaft aus dem Kanton Zug meistens, die 30 Sekunden komplett auszuspielen, was die Konterm&ouml;glichkeiten der Basler kleiner machte. Das erste Viertel verlor die Mannschaft, welche in diesem Jahr unter dem Namen SC Zug spielt, mit 0:5. Beim Resultat sieht man, dass die Mannschaft aus Basel st&auml;rker und erfahrener war als diejenige aus Zug. Die besprochene Technik und die Spielz&uuml;ge konnten leider nicht immer korrekt angewendet werden.</p>

<p style="text-align:justify">Das Anschwimmen im n&auml;chsten Viertel gewann die Gastmannschaft aus Zug. Wie bereits in der letzten Saison, brauchte das Team leider ca. ein Viertel Zeit, bis es richtig im Spiel ankam. Somit gelang es dem SC Zug gegen die amtierenden Schweizermeisterinnen, welche an diesem Tag auch mit sehr vielen jungen Spielerinnen vertreten waren, dass das Resultat in diesem Viertel nur 2:1 zugunsten der Baslerinnen ausfiel.</p>

<p style="text-align:justify">Das dritte Viertel war in diesem Spiel das Beste. Es gab keine Kontergoals, was zeigte, dass sich das Schwimmtraining von der Woche davor gelohnt hatte. Mit starker Verteidigung und guten Angriffen gelang es dem Team aus Zug, das Viertel zu gewinnen.</p>

<p style="text-align:justify">Leider wurden die Energiereserven im letzten Spielabschnitt immer kleiner und somit gab es mehr Konterm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Gegnerinnen. Eine starke Leistung an diesem Tag lieferte die Torwartin Laura ab. Die Mannschaft aus Basel erhielt dreimal die M&ouml;glichkeit, einen Penalty zu schiessen. Alle Sch&uuml;sse wurden entweder von Laura oder der Torumrandung gehalten.</p>

<p style="text-align:justify">Das Endresultat lautet wie folgt: 5:21 (0:5,1:2,2:1,2:13)</p>

<p style="text-align:justify">Das Damenteam war wie folgt vertreten: Laura (Goalie), Sophia (3), Val&eacute;rie, Aline, Eva, Andrea, Lilli, Ronja, Flavia, Naomi, Zoe (2)</p>

<p style="text-align:justify">Im Hinblick auf die weiteren Spiele m&uuml;ssen die Zugerinnen noch einige technische und taktische Punkte anschauen und verbessern.</p>

<p style="text-align:justify">Das n&auml;chste Heimspiel findet am 14. Dezember 2019 um 19:30 Uhr im &Auml;geribad statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zuger Damen im Doppelmatch gegen den WK Thun</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/72286</link>
<description><![CDATA[Am Samstag 30. November 2019 spielte die Damenmannschaft des SC Zug gleich zwei Matches gegen den WK Thun. Ein strenger Tag, an dem die Zugerinnen leider keinen...]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Dec 2019 13:37:27 +0100</pubDate>
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<category>Nationalliga Damen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag 30. November 2019 spielte die Damenmannschaft des SC Zug gleich zwei Matches gegen den WK Thun. Ein strenger Tag, an dem die Zugerinnen leider keinen Sieg nach Hause holen konnten.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Am Morgen trafen die beiden Mannschaften im Schwimmbad Loreto aufeinander. Die Zuger Damen spielten in diesem Spiel erstmals eine neue Verteidigungsform, bei der die Center &ndash; Spielerin doppelt gedeckt wird (M-Zone). Diese Taktik klappte leider nicht von Beginn weg einwandfrei, jedoch merkte man, dass die Zugerinnen durchaus Fortschritte darin machten und gegen Ende des Spiels bereits kleine Erfolge erzielen konnten.</p>

<p>Meist dauert es ein Viertel, bis die Mannschaft richtig im Spiel ankommt. So zeigten die Damen auch in diesem Match ein spannendes zweites und drittes Viertel. Im letzten Viertel liess dann die Kraft der Spielerinnen langsam nach, weshalb es ihnen da wieder schwerfiel, in die Offensive zu gehen und Tore zu erzielen. Ein weiteres Problem des SC Zug war, dass sie ungenaue P&auml;sse spielten, welche dann jeweils einen Konter der Thunerinnen zur Folge hatten. Die Resultate der einzelnen Viertel fielen folgendermassen aus: 0:7, 0:3, 2:4, 1:10</p>

<p>Die Aufstellung der Zugerinnen: Adriana Giovanoli, Sophia Hug (3), Val&eacute;rie Monney, Aline Frey, Mona Krall, Andrea Hess, Gina Eberle, Ronja Weber, Flavia Scherer, Naomi Toro, Nadia Schildknecht, Zoe Schena, Laura Pagano</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit motivierenden Worten des Trainers Gergely F&uuml;l&ouml;p gingen die Damen nach dem ersten Spiel aus dem Schwimmbad. F&uuml;r das Spiel am Abend nahm sich die Mannschaft des SC Zug vor allem vor, genauere P&auml;sse zu spielen. Ein ungenauer Pass, welcher zum Konter der Gegnerinnen f&uuml;hrt, ist n&auml;mlich auch extrem energieraubend, da alle Zugerinnen zur&uuml;ck in die Verteidigung sprinten m&uuml;ssen. Im Spiel am Abend hatten sie die Chance, die Inputs des Trainers gleich umzusetzen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Spiel am Abend, welches im &Auml;geribad stattfand, war von vielen Fans aus Zug und &Auml;geri besucht. Aber auch das Anfeuern und Motivieren der Zuschauer konnte die Damen nicht richtig in Fahrt bringen. Die Zugerinnen hatten im ganzen Spiel M&uuml;he, den Ball vors Tor zu bringen und letztendlich auch aufs Tor zu schiessen. So konnten sie leider keinen einzigen Treffer in diesem Match verzeichnen.</p>

<p>Jedoch merkte man auch den Gegnerinnen an, dass sie sichtlich m&uuml;de vom ersten Match an diesem Tag waren. Ihnen unterliefen mehr Fehler als noch im Spiel am Morgen. Nichtsdestotrotz konnten sie 19 Tore bei der Heimmannschaft erzielen. Die Resultate der einzelnen Viertel fielen folgendermassen aus: 0:5, 0:4, 0:7, 0:3</p>

<p>Die Aufstellung der Zugerinnen beim zweiten Spiel: Laura Pagano, Sophia Hug, Val&eacute;rie Monney, Aline Frey, Mona Krall, Gina Eberle, Ronja Weber, Flavia Scherer, Naomi Toro, Nadia Schildknecht, Zoe Schena</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Obwohl die Stimmung w&auml;hrend und nach dem Match beim SC Zug etwas bedr&uuml;ckt war, gingen die Spielerinnen mit neuer Motivation aus dem Matchtag und nahmen die Inputs des Trainers Gergely F&uuml;l&ouml;p f&uuml;r den n&auml;chsten Match mit.</p>

<p>Der n&auml;chste Match der Damen findet am Sonntag 8. Dezember 2019 um 11:00 Uhr in Basel statt und das n&auml;chste Heimturnier gegen Lausanne Natation findet am Samstag 14. Dezember 2019 um 19:30 Uhr im &Auml;geribad statt.</p>

<p style="margin-bottom:11px">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
</channel>
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