<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
<title>Berichte</title>
<atom:link href="https://schwimmclubzug.ch/article-feed/de/aktive_rl/57954/1531" rel="self" type="application/rss+xml"></atom:link>
<description><![CDATA[Berichte|Schwimmclub Zug]]></description>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/teamarticle/berichte/1531</link>
<language>de</language>
<image><title>Berichte</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/teamarticle/berichte/1531</link>
<url>https://mein.fairgate.ch//uploads/204/admin/clublogo_100/Logo-Schwimmclub-Zug.png</url>
</image>
<item>
<title>Saison Vorbereitung in Deutschland </title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/39647</link>
<description><![CDATA[Erste Systemumstellungen anlässlich des Tacke Turniers in Villingen-Schwenningen (D) ausprobiert.]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 06:44:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">241209c70a9b965426b4d3952d8d378a</guid>
<category>Meisterschaft</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zur Vorbereitung der Saison 18/19 reisen 11 Schwimmcl&uuml;bler nach Villingen um das Turnier um den Tacke-Pokal zu bestreiten. An diesem Turnier nehmen Frauen- und Herrenteams aus Deutschland, Italien (Milano und Genua) wie auch der Schweiz teil. Das Zuger Team besteht aus Spielern mit grossem Altersunterschied. So kommen zwei U15 Nachwuchsspieler (13 und 14 Jahre) mit den Herren mit. Der &auml;lteste mehr als dreimal &auml;lter als der j&uuml;ngste mit 45 Jahren.</p>

<p>Unser neuer Coach Nikos Kotsidis hat zu Beginn das Ziel, das ballseitige Pressing auf dem ganzen Feld zu &uuml;ben. Dies wurde umgesetzt und hatte einige Ballverluste der Gegner zur Folge. Kurzum die Verteidugung hatte mehrheitlich erf&uuml;llt. Sicherlich war es nicht immer einfach die viel kr&auml;ftiger gebauten Gegner in Schacht zu halten was dann zu Gegentoren f&uuml;hrt. Im Angriff hat das Team noch Luft nach oben, was sich im Abschluss und den erzielten anzahl Tore zeigt. Aus den beiden Spielen am Samstag gegen Stuttgart und Aquastar (CH) kommt Zug als Verlierer aus dem Wasser, jedoch k&ouml;nnen unsere j&uuml;ngsten Spieler lernen wie man w&auml;hrend dem Spiel richtig wechselt, hereinspringen wird mit DM geahndet. Jedoch liessen das Kampfgericht Gnade walten und wandelt den DM in einen Ausschluss um. Zudem lernt ein weiterer Spieler, dass bei einem Foul der Verursacher den Ausschluss am Spielfeldrand absitzen muss. Auch wie die Spielernummer in diesem Fall angezeigt wird mit allen Konsequenzen erfahren. Kurz um jeder konnte etwas finden wie er sich verbessern kann.</p>

<p>Die Spielfreie Zeit &uuml;ber Mittag wird f&uuml;r ein gemeinsame Essen im sch&ouml;nen St&auml;dtchen Villingen genutzt, wie auch wurde die Altstadt in allen Himmelrichtungen besichtigt. Ein Dessert an der Sonne durfte auch nicht fehlen.</p>

<p>Nach dem letzten Spiel gibt es feine Pasta und die Gesseligkeit mit Teambildung beginnt. Zuerst mit W&uuml;rfelspielen (Meier) und im Anschluss die Party bis in die fr&uuml;hen morgenstunden. Einige Anwesende Spieler bereuen dann am n&auml;chsten Tag die ausgelassene Partystimmung.</p>

<p>Das Zuger Team er&ouml;ffnet den zweiten Tag um 8:00 Uhr gegen den organisierenden Verein. Noch etwas die Party Nacht in den Knochen braucht es paar Angriffe bis alle Spieler richtig wach sind. Anscheinend haben die Gastgeber die Zuger untersch&auml;tzt und so konnte das Spiel klar gewonnen werden. Das letzte Platzierungsspiel um Rang 5 oder 6 gegen Bietigheim wurde knapp mit 6:7&nbsp;verloren wonach Zug den 6. Schlussrang von 8 erreicht hat. Gewonnen wurde das Turnier im Finalspiel von Aquastar gegen Genua und vor Freiburg. Somit ist der Bann gebrochen und Genua ist vom schon fast seit Jahrzehnten langen 1. Platz verdr&auml;ngt worden. &Uuml;brigens Zug war vor 9 Jahren im Finalspiel gegen Genua gescheitert und hatte da den 2. Platz erreicht. Alles in allem war es ein lernreiches Weekend.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die glorreichen Sieben siegen gegen Basel II</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/1883</link>
<description><![CDATA[Der Kampf des völlig unterbesetzten Zuger Teams hat sich gelohnt – Zug II gewinnt verdient gegen SV Basel II.]]></description>
<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 22:04:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3d3070bdd619da9e3083ea6eeb78ef4c</guid>
<category>Meisterschaft</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zug II ist wegen einiger Absenzen und den fehlenden U17 Spieler,&nbsp;welche mit der SG Zug-Aegeri in Lugano spielen, unterbesetzt. Dennch entscheidet es&nbsp; das&nbsp;umk&auml;mpfte Spielf&uuml;r sich.</p>

<p>Zug spielt heute als kompaktes Team, sowohl&nbsp;in der Verteidigung als auch&nbsp;h&ouml;chst effizient im Angriff.</p>

<p>Ein R&uuml;ckstand von 6:3 nach dem Seitenwechsel konnte Zug mit&nbsp;6:8 Endstand f&uuml;r sich gewinnen.</p>

<p>Die jungen Spieler Pascal Scherrer (2) und Tim Schmid zeigen eine solide Leistung. Auch Cyrill St&auml;ger, &uuml;ber Wochen krank, l&auml;sst als Verteitiger kein Spiel der Basler zu.</p>

<p>Der Entscheid, Dominik Alessandri f&uuml;r das ganze Spiel im Tor zu lassen, ist weise. Er verhindert viele Torchancen von Basel auf der Torline.</p>

<p>Die Altherren Andy Stalder (2) und M&auml;si Gross (3) zeigen ihr bestes Wasserball und k&ouml;nnen Zug&nbsp;durch gezielte Torsch&uuml;sse ausf&uuml;nf Metern im Spiel halten. Dario Cerletti (1) k&auml;mpft um jeden Ball und l&auml;sst einige Angriffe von Basel im Keim ersticken.</p>

<p>Topp motiviert wird der Sieg und die Leistung gemeinsam in Zug gefeiert.</p>

<p>Dieser Abend zeigt einmal mehr den Zusammenhalt im Team &ndash; ist der &auml;lteste Spieler 48 und die beiden j&uuml;ngsten 18. Cool, weiter so.</p>

<p><a href="https://www.results.swisswaterpolo.com/media/bearleague/bl15164825711501.pdf">Spielrapport</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wumm, wumm, wumm – ein Saisonauftakt wie aus dem Bilderbuch</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/1556</link>
<description><![CDATA[Die zweite Mannschaft des SC Zug fegte in ihrem ersten Saisonspiel eine Auswahl des SV Basel mit 31: 5 aus dem Wasser. ]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 08:25:21 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">542464d16521782dc9686f9c5fc5874d</guid>
<category>Meisterschaft</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Ein sehr engagierte 2. Mannschaft des SC Zug deklassierte am Donnerstag, den 7. Dezember in ihrem ersten Spiel der neuen Saison ein Team des SV Basel mit 31:5. Die Zuger pressten gut, schwammen wie die Teufel und liessen die Basler nicht ins Spiel kommen. Erst beim Stand vom 25:1 schalteten sie f&uuml;r etwa 5 Minuten ein paar G&auml;nge zur&uuml;ck und liessen die Basler ein wenig spielen und skoren &ndash; ein guter Gastgeber will seine G&auml;ste schliesslich nicht dem&uuml;tigen.</p>

<p>Bei den Zugern waren ausser den Routiniers Dominik Alessandri, Dario Cerletti, und Cyrill St&auml;ger ausschlieslich Jungspunde am Werk. Von den Zuger Nachwuchshoffnungen fehlte einizg Mario H&uuml;rlimann. Zahlreiche junge Spieler schossen mehrere Tore &ndash; Elias Mathis, Samir Mejdi, Pascal Scherer, Pascal Schneider, Francesco Panarese, Marc Keiser, Victor Ban, und Lars Weber.</p>

<p>H&auml;tten die Basler nicht einen vielversprechenden jungen Goalie ins Hallenbad Loreto mitgebracht, der zahlreiche Chancen vereitelte, h&auml;tten die Zuger wohl gegen 60 Treffer erzielt &ndash; so &uuml;berlegen waren sie.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zweite Mannschaft gewinnt zweimal</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/462</link>
<description><![CDATA[Nach Heimsiegen gegen WSV Basel und Thalwil setzt sich Zug II an die Spitze der 2. Liga, Gruppe Nord.]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 13:24:10 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">98f6301460e9dae6c230930a451d3f52</guid>
<category>Meisterschaft</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die 2. Liga gilt gemeinhin als Heimat der Rauhbeine; als Refugium f&uuml;r Veteranen, die den Mangel an Fitness durch &uuml;betriebene H&auml;rte wettmachen wollen. Zu Gast bei Zug II waren im Hallenbad Loreto zwei Oldie-Teams &ndash; ein abschreckendes Beispiel und eine Mannschaft, die zeigt, dass man Sportmanship und Fitness nicht einfach mit dem Alter vergessen muss.</p>

<p>Zum negativen Beispiel: dem WSV Basel. Der reiste am 6. April an &ndash; mit einigen wenigen Baslern, einigen Basler Damen und der Verst&auml;rkung von der SSG Weil. Insgesamt stellt die Mannschaft eine Art Holzhackertruppe aus dem S&uuml;dschwarzwald dar, die Wasserball eher als Krieg denn als Sport versteht und die stark erh&ouml;hte Verletzungsgefahr ausstrahlt.</p>

<p><strong>Unsportliche Basler/Weiler</strong></p>

<p>Das Spiel begann umk&auml;mpft, wurde im ersten Viertel aber von einer technischen Panne bei der Zeitnehmung unterbrochen. Durch &uuml;bertriebene H&auml;rte der G&auml;ste, die zum Siegen angereist waren, schaukelten sich in der Folge die Emotionen hoch. Zug II f&uuml;hrte immer knapp. Das Geschehen drohte aber mehrmals zu entgleisen. Trauriger H&ouml;hepunkt der ersten Spielh&auml;lfte war eine b&ouml;se und ungeahndete T&auml;tlichkeit, als ein mittelalter Routinier aus dem Badischen einen 14-j&auml;hrigen Zuger Nachwuchsspieler entmannen wollte, indem er ihm die Testikel abzureissen versuchte.</p>

<p>Nach der Halbzeit gings im gleichen Stil weiter. Als das Spiel vollends ausser Kontrolle geriet, entschied sich junge Schiedsrichter anzuk&uuml;ndigen, dass er nun konsequent pfeifen werde. Die G&auml;ste schalteten sofort den Brutalo-Modus aus, die Zuger brauchten etwas mehr Zeit, um die Emotionen herunterzufahren. Resultat: Zwei Ausschl&uuml;sse, einer davon per roter Karte.</p>

<p><strong>9 Zuger Tore im letzten Viertel</strong></p>

<p>Im letzten Viertel wurde dann endlich nur noch Wasserball gespielt. Die Basler/Weiler Rabauken hatten sich nun m&uuml;de geschwommen und Zug II, mit vielen jungen Kr&auml;ften am Start, begann gross aufzuspielen.</p>

<p>Fazit: Ein 20:13-Sieg und ein O.k. im Wortsinn. Der Ausdruck stammt aus dem Krieg und ist eine Abk&uuml;rzung f&uuml;r &laquo;niemand gestorben&raquo; (zero killed).</p>

<p><strong>Sportsgeist aus dem Sihltal</strong></p>

<p>Zwei Tage sp&auml;ter kam die mit einigen Horgenern aufgepeppte Mannschaft aus Thalwil nach Zug. Zug II legte konzentriert los und zog bis auf 6:2 davon, bevor sich Unkonzentriertheiten einschlichen. Das effektiv spielende&nbsp; Thalwil kam bis zur Halbzeit fast wieder heran. Nach der Pause machte Zug II den Sack zu. Krasserweise ging das letzte Viertel dann wieder klar an die G&auml;ste &ndash; obwohl Thalwil viele Veteranen in ihren Reihen hatte, konnten es schwimmerisch und spielerisch auch noch am Ende der Spielzeit gl&auml;nzen.</p>

<p>Fazit: drei erfreuliche Sachen.</p>

<p>1. Das faire Spiel und die Tatsache, dass man auch noch als &Uuml;35 mit Sportsgeist und grosser Fitness spielen kann, wie Thalwil zeigte.</p>

<p>2. 13 der 10 Tore von Zug II wurden von unter 20-j&auml;hrigen Zuger Spielern erzielt.</p>

<p>3. Zug II hat sich mit dem 15:13-Sieg an die Spitze der Tabelle in der 2. Liga Nord gesetzt. Die Manschaft hat schon ziemlich h&auml;ufig gespielt und Zuger dominieren deshalb auch die Torsch&uuml;tzenliste in der 2. Liga.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fitness und Einsatz führen zum Sieg gegen Baden</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/394</link>
<description><![CDATA[19 – 9 gewinnt Zug II in einem unterhaltsamen Heimspiel gegen den SC Baden.]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 07:37:52 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">802918085ba5eda85a65d5306a29cc4f</guid>
<category>Meisterschaft</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Mannschaft des Schwimmclubs Baden ist eine kunterbunte Truppe, die aus einer Handvoll j&uuml;ngerer Spieler und vielen Routiniers und Veteranen besteht. Sie kamen am Dienstag, den 21. M&auml;rz nach Zug ins Hallenbad Loreto, um gegen Zug II anzutreten &ndash; eine Herrenmannschaft, in die viele Nachwuchsspieler integriert sind.</p>

<p>Es entspann sich ein unterhaltsames Spiel, bei dem die Zuger sofort in F&uuml;hrung gingen. Das Spiel wogte hin und her, die Zuger hatten aber die ganze Zeit doppelt so viele Tore auf dem Konto wie die G&auml;ste. Schwimmerisch &uuml;berlegen und etwas erfolgreicher in den Zweik&auml;mpfen verteilten sie keine Geschenke.</p>

<p><strong>10 verschiedene Torsch&uuml;tzen</strong></p>

<p>Baden auf der andern Seite konnte auch immer wieder scoren, vor allem mit Sch&uuml;ssen aus der zweiten Reihe, aber auch mit sehenswerten Aktionen ihrer Routiniers vor dem Tor von Nachwuchsgoalie Fabio Perrone, der auch noch f&uuml;r die U15- und die U17-Mannschaft spielt. Ausserdem verteidigten sie sich mit allen Mitteln, sodass einige Zuger Spieler am Ende des Spiels &uuml;bel von Kratzspuren zugerichtet aus dem Wasser stiegen.&nbsp;</p>

<p>Im letzten Viertel waren die G&auml;ste dann ziemlich ausgepowert und mussten sehr viel mehr Zuger Tore zulassen als zuvor. Topscorer von Zug II war in diesem Spiel mit vier Treffern Victor Ban &ndash; ein Spieler, der letzte Saison noch bei der U17 im Einsatz gestanden hatte. Die Zuger Tore wurden von 10 verschiedenen Spielern erzielt.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Derbysieg in der 2. Liga</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/348</link>
<description><![CDATA[Im Zuger Derby gewann die 2. Mannschaft des SC Zug gegen Aegeri III mit 17 : 9 Toren.]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 23:58:34 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5af450f417559324e96a71b53fe688ee</guid>
<category>Meisterschaft</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In der <a href="https://www.results.swisswaterpolo.com/men/2-league-north">2. Liga Nord</a> gibt es Zuger Derbys zuhauf, da in dieser Gruppe neben SC Zug II auch SC Frosch Aegeri II und SC Frosch Aegeri III spielen.</p>

<p>Am Dienstag war es wieder mal soweit: Aegeris III kam zur Zug II ins Hallenbad Loreto, in der Hoffnung, dass es Ihnen besser ergehe als der Aegerer 2. Mannschaft, welche heuer schon ein Derby gegen Zug II verloren hatte.</p>

<p>Doch nach einem verhaltenen Start Start kamen die Zuger immer besser in Fahrt. Zug war k&auml;mpferischer, engagierter und k&ouml;rperlich &uuml;berlegen und distanzierte die Aegerer zusehends. Lange sah es so aus, als w&uuml;rde ein Sieg mit einem 10-Tore Vorsprung in Reichweite liegen. Doch in den letzten auf Spielminuten gelang den G&auml;sten aus dem Aegerital noch ein wenig Resultatskosmetik.</p>

<p>W&auml;hrend auf Aegerer Seite einige nicht ganz austrainierte Routiniers mitwirkten, trat Zug mt einer sehr jungen Mannschaft ein, in der viele Nachwuchsspieler integriert waren. Das Tor h&uuml;tete U-15-Goalie Fabio Perrone, der einige Male mit sch&ouml;nen Reflexen sein Potential aufblitzen liess.Von den erfahrenen Spielern reihte sich der Zuger Klubpr&auml;sident Marcel Gross in die Reihe der Torsch&uuml;tzen ein.</p>

<p>Das Spiel endete mit 17 : 9.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonabschlussessen 2016 und Boccia</title>
<link>https://schwimmclubzug.ch/aktive_rl/detailview/article/159</link>
<description><![CDATA[Das Saisonabschlussessen für die 1. und 2. Mannschaft fand am Am 26. November 2016 fand das Saisonabschlussessen der Herren-Teams des Schwimmclubs Zug statt.]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 12:06:03 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b922bc8452d54227f1cbc3b8b2e8c842</guid>
<category>Kategorie</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Bocciodromo in Zug fanden sich ab 18 Uhr allm&auml;hlich die 14 Teilnehmer des Events ein. Die allgemein gut gelaunte Truppe wurde von der Gastgeberfamilie herzlich empfangen, und nachdem die erste Getr&auml;nkerunde serviert war, galt der Abend als lanciert.<br />
Der Wasserballwart Dario Cerletti gab darauf eine kurze Anweisung zum Ablauf, gefolgt von einer knapp l&auml;ngeren Ansprache zum Besten, und befand das Fest kraft seines Amtes als offiziell er&ouml;ffnet. Das 3-G&auml;nge-Men&uuml;, bestehend aus gemischtem Salat, Rindsgeschnetzeltem &laquo;Stroganoff&raquo;, und Tiramisu zum Dessert, wurde mehrheitlich mit grossem Appetit verspeist. Die brennbaren Digestif beim Dessert erforderten zum ersten Mal volle Konzentration von den Wassersportlern. Einige junge Teilnehmer verabschiedeten sich bereits anschliessend an Genuss von Speis und Trank von der Equipe, und heizten damit Spekulationen &uuml;ber die weiteren Pl&auml;ne der Jungmannschaft an.<br />
Nach heiteren Diskussionen und der gepflegten Einnahme von &laquo;Zielwasser&raquo; wurde der verbliebene, altersm&auml;ssig erwachsene Teil der Truppe zum Einsatz auf die Bocciabahn beordert. Vier Teams duellierten sich in der Folge beim Boccia-Spiel auf zwei Bahnen in Halbfinal-, und anschliessend in Finalspielen. Bei dieser technischen Disziplin ist das Zielen, und vor allem viel Gef&uuml;hl bei der Kugelabgabe f&uuml;r den Erfolg entscheidend. Im Gegensatz zum Wasserball war diese Sportart einigen Kontrahenten k&ouml;rperlich zu wenig anspruchsvoll. Dies &auml;usserte sich prim&auml;r darin, dass sich der Fokus mit zunehmender Dauer der Spiele auf den polysportiven Teil des Anlasses verlagerte. Nichtsdestotrotz erfreuten sich alle sehr am lustigen Beisammensein und einer willkommenen Abwechslung zum harten Trainingsalltag.<br />
Nach dem offiziellen Teil wurde in der Chicago Music Bar Zug bis in die fr&uuml;hen Morgenstunden wasserballtechnisches Know-how ausgetauscht. Das Mannschaftsgef&uuml;ge und der Teamgeist wurde dank diesem gelungenen Anlass f&uuml;r die kommende Saison gest&auml;rkt, und l&auml;sst somit einige Erwartungen f&uuml;r die neue Saison und f&uuml;r die folgenden Teamanl&auml;sse aufkeimen.</p>

<p>Bericht M.R./C.S.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
</channel>
</rss>